Driver's Seat

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Josef Clahsen
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Driver's Seat

PS, Drehmoment, Preis, alle Maße bis auf den letzten Millimeter, das lässt sich in der „Always-on-Gesellschaft“ überall erfahren. Auch mobil. Der Fahrersitz – Driver's Seat – ist deshalb das beste Medium, um ein neues Fahrzeug zu beurteilen. Denn unser Sitzfleisch spürt sofort und genau, wo’s zwickt. Getreu dem Motto „ich fahre, also bin ich“ tauchen hier nur Berichte über Autos auf, die ich persönlich bewegt und mit meinem Popo-Meter „gefühlt“ habe. Harte Fakten bleiben dabei oft außen vor. Dafür gibt es Einschätzungen, Bemerkungen und durchaus kritische Worte zu Dingen, die eben nicht so gut funktionieren oder über das Ziel hinaus schießen. Also, der Beifahrersitz ist noch frei. Bitte einsteigen ...

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Mal was anderes. Tudor heißt er und mit Vornamen Skoda. Ich darf mit ihm und Pressesprecher Bernd Abel die Sachsen Classic fahren. Was für ein Erlebnis. Voll analog. Keine Synchronisation, keine Servolenkung geschweige denn Klima, Bluetooth oder ähnlich Sperenzchen, die heute gang und gäbe sind. Drei tolle Tage, die einer ziemlich intensiven Umstellung folgten. Sechszig fühlt sich an wie 160, negativer Sturz an der Hinterachse macht Autofahren zum wahrhaften Erlebnis. Und der Hit: Der Blinker ist ein orangefarbenes Stück, von der Größe eines Zollstocks. Und er wird über einen fest einrastenden Schalter so groß wie ein Kinderdaumen auf dem Armaturenbrett betätigt. Das Beste allerdings waren Tausende Fans an der Strecke.

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