Driver's Seat

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Josef Clahsen
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Driver's Seat

PS, Drehmoment, Preis, alle Maße bis auf den letzten Millimeter, das lässt sich in der „Always-on-Gesellschaft“ überall erfahren. Auch mobil. Der Fahrersitz – Driver's Seat – ist deshalb das beste Medium, um ein neues Fahrzeug zu beurteilen. Denn unser Sitzfleisch spürt sofort und genau, wo’s zwickt. Getreu dem Motto „ich fahre, also bin ich“ tauchen hier nur Berichte über Autos auf, die ich persönlich bewegt und mit meinem Popo-Meter „gefühlt“ habe. Harte Fakten bleiben dabei oft außen vor. Dafür gibt es Einschätzungen, Bemerkungen und durchaus kritische Worte zu Dingen, die eben nicht so gut funktionieren oder über das Ziel hinaus schießen. Also, der Beifahrersitz ist noch frei. Bitte einsteigen ...

500. Und SL.

von in DRIVER'S SEAT
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Das ist eine Sahne-Kombination. So viel Kraft, so viel geschmeidig-schöne Eleganz. Und das unbedingte Gefühl, sich nur noch zum Essen und Schlafen aus diesem Kokon herausschälen zu wollen. Natürlich braucht er ein bisschen mehr als kleinere Motoren. Im Schnitt hatte ich, verteilt auf die 14 Tage, eine 12 vorne stehen. Aber wer mit mehr als 400 PS unterwegs ist, kann nicht erwarten, dass es mit sechs Litern getan ist.

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