Driver's Seat

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Josef Clahsen
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Driver's Seat

PS, Drehmoment, Preis, alle Maße bis auf den letzten Millimeter, das lässt sich in der „Always-on-Gesellschaft“ überall erfahren. Auch mobil. Der Fahrersitz – Driver's Seat – ist deshalb das beste Medium, um ein neues Fahrzeug zu beurteilen. Denn unser Sitzfleisch spürt sofort und genau, wo’s zwickt. Getreu dem Motto „ich fahre, also bin ich“ tauchen hier nur Berichte über Autos auf, die ich persönlich bewegt und mit meinem Popo-Meter „gefühlt“ habe. Harte Fakten bleiben dabei oft außen vor. Dafür gibt es Einschätzungen, Bemerkungen und durchaus kritische Worte zu Dingen, die eben nicht so gut funktionieren oder über das Ziel hinaus schießen. Also, der Beifahrersitz ist noch frei. Bitte einsteigen ...

Bulli?

von in DRIVER'S SEAT
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Jüngere fragen: Bulli Herbig? Nein, es ist der VW, der als T1 anfing und heute als T5 über die Straßen fegt. Bus oder Lieferwagen. Pritsche oder Doppelkabiner. Extrem auf Offroad oder komfortabel als Luxusliner. Oder als Camper mit dem Beinamen California. Träume von Freiheit, Freizeit und Abenteuer. Für den Jahresbericht von Volkswagen darf ich da hin, wo mehr als 100 dieser Kultfahrzeuge stehen. Von Rost zerfressen bis komplett restauriert. Mehr als 15 Spezialisten von VW Nutzfahrzeuge kümmern sich um die „Leichen“, nehmen sie komplett auseinander, entrosten sie, ersetzen Bleche und Teile und bauen die Bullis wieder zu den genialen Teilen auf, die sie waren. Splittie sagen die Engländer, weil der T1 eine geteilte Frontscheibe hatte, die es auch zum Ausstellen gibt. Freak-Autos oder Edelbus mit 231 PS von Porsche für die Versuchsfahrten, alles ist da. Und mittenmang dabei: Mario Petrusso, kongenialer Bulli-Vater.

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