Driver's Seat

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Josef Clahsen
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Driver's Seat

PS, Drehmoment, Preis, alle Maße bis auf den letzten Millimeter, das lässt sich in der „Always-on-Gesellschaft“ überall erfahren. Auch mobil. Der Fahrersitz – Driver's Seat – ist deshalb das beste Medium, um ein neues Fahrzeug zu beurteilen. Denn unser Sitzfleisch spürt sofort und genau, wo’s zwickt. Getreu dem Motto „ich fahre, also bin ich“ tauchen hier nur Berichte über Autos auf, die ich persönlich bewegt und mit meinem Popo-Meter „gefühlt“ habe. Harte Fakten bleiben dabei oft außen vor. Dafür gibt es Einschätzungen, Bemerkungen und durchaus kritische Worte zu Dingen, die eben nicht so gut funktionieren oder über das Ziel hinaus schießen. Also, der Beifahrersitz ist noch frei. Bitte einsteigen ...

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Bis Dallas/Fort Worth klappte alles planmäßig, dann kam das Wahnsinnsgewitter. Flug nach Albuquerque gestrichen, Gepäck in C16. Und da blieb es auch für drei Tage. Gewartet hat der Mercedes GL. Ein Dickschiff, das sich in den Weiten New Mexikos so wohl fühlt wie der Cruising-Modus. Ein schwerer Brocken für bis zu sieben Personen mit allem erdenklichen Luxus bis hin zu beheiz- und kühlbaren Cup-Holdern. Erstaunlich: Kraxelnd und kletternd stieg der GL in tiefe Täler über holprige Strecken wie ein Sumo-Ringer in Ballett–Schuhen. Was fehlte? Ein Airstream zum Anhängen, ein prall gefülltes Konto (auch wenn er nicht mehr als 10 Liter gebraucht hat) und zwei Jahre Urlaub. Leider wieder nach DFW und ab dafür.

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