Driver's Seat

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Josef Clahsen
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Driver's Seat

PS, Drehmoment, Preis, alle Maße bis auf den letzten Millimeter, das lässt sich in der „Always-on-Gesellschaft“ überall erfahren. Auch mobil. Der Fahrersitz – Driver's Seat – ist deshalb das beste Medium, um ein neues Fahrzeug zu beurteilen. Denn unser Sitzfleisch spürt sofort und genau, wo’s zwickt. Getreu dem Motto „ich fahre, also bin ich“ tauchen hier nur Berichte über Autos auf, die ich persönlich bewegt und mit meinem Popo-Meter „gefühlt“ habe. Harte Fakten bleiben dabei oft außen vor. Dafür gibt es Einschätzungen, Bemerkungen und durchaus kritische Worte zu Dingen, die eben nicht so gut funktionieren oder über das Ziel hinaus schießen. Also, der Beifahrersitz ist noch frei. Bitte einsteigen ...

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Das, was wir als Jungendliche zu Mädels sagten, bei denen der Busen eher twiggymäßig war, gilt auch für die Teststrecke des VW Polo Blue-GT: Flach wie Holland. In der Nähe von Amsterdam. Blue steht bekanntlich bei VW für sehr nachhaltige Autos, GT für Sportlichkeit. Beides in einem Auto scheint also die Eier legende Wollmilchsau werden zu können. Geht nicht, trotz Zylinderabschaltung. Zwar braucht der Polo wenig, wenn’s fwh ist und sehr sutsche gefahren wird, aber sobald man auf Alltagsmodus umstellt, steigt der Verbrauch. Trotzdem: Chapeau für VW, dass sie die Technologie bei einem so kleinen Feger ausprobiert haben.

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