Driver's Seat

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Driver's Seat

PS, Drehmoment, Preis, alle Maße bis auf den letzten Millimeter, das lässt sich in der „Always-on-Gesellschaft“ überall erfahren. Auch mobil. Der Fahrersitz – Driver's Seat – ist deshalb das beste Medium, um ein neues Fahrzeug zu beurteilen. Denn unser Sitzfleisch spürt sofort und genau, wo’s zwickt. Getreu dem Motto „ich fahre, also bin ich“ tauchen hier nur Berichte über Autos auf, die ich persönlich bewegt und mit meinem Popo-Meter „gefühlt“ habe. Harte Fakten bleiben dabei oft außen vor. Dafür gibt es Einschätzungen, Bemerkungen und durchaus kritische Worte zu Dingen, die eben nicht so gut funktionieren oder über das Ziel hinaus schießen. Also, der Beifahrersitz ist noch frei. Bitte einsteigen ...

Opel Open

von in DRIVER'S SEAT
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Es geht voran bei Opel. Nach Mokka und Adam ist jetzt der Cascada auf die Räder gestellt worden. Ein Viersitzer-Cabrio, das auch wirklich vier Erwachsene aufnehmen kann. Wenn die Stoffmütze im Kasten liegt, geht das einfach und zackig. Im geschlossenen Zustand wird es für die Fondspassagiere etwas anstrengend, trotz Easy-Enry Bestuhlung vorne. Es dauert nur 17 Sekunden, dann ist der Cascada offen, auch gesteuert durch eine Taste am Schlüssel. Die Linie, die offen wie geschlossen, sehr harmonisch wirkt, lässt ihn sehr präsent wirken. Das Fahrwerk ist sehr gut, weil auch hier die HyPerStrut Vorderachse verbaut ist. Sie nimmt die Antriebseinflüsse aus der Vorderachse raus und treibt den Cascada, nur marginal untersteuernd, um die Ecken. Und als Motor war lediglich der neue Direkteinspritzer 1,6 SIDI zum Test vor Ort. Ein schönes Triebwerk mit ordentlichem Klang, aber etwas knapper Leistung für den 1,7 Tonner. Aber auch hier gilt: Muss ein Cabrio Löcher in den Asphalt fräsen? Wohl nicht.

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