Driver's Seat

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Josef Clahsen
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Driver's Seat

PS, Drehmoment, Preis, alle Maße bis auf den letzten Millimeter, das lässt sich in der „Always-on-Gesellschaft“ überall erfahren. Auch mobil. Der Fahrersitz – Driver's Seat – ist deshalb das beste Medium, um ein neues Fahrzeug zu beurteilen. Denn unser Sitzfleisch spürt sofort und genau, wo’s zwickt. Getreu dem Motto „ich fahre, also bin ich“ tauchen hier nur Berichte über Autos auf, die ich persönlich bewegt und mit meinem Popo-Meter „gefühlt“ habe. Harte Fakten bleiben dabei oft außen vor. Dafür gibt es Einschätzungen, Bemerkungen und durchaus kritische Worte zu Dingen, die eben nicht so gut funktionieren oder über das Ziel hinaus schießen. Also, der Beifahrersitz ist noch frei. Bitte einsteigen ...

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Das fehlte mir nicht beim neuen Porsche Boxster, denn das hatte ich bei der Fahrpräsentation gehabt. Mit dem Sahnestückchen einer mechanischen Sechs-Gang Box macht der Boxster noch mehr Spaß als ohnehin schon gewährleistet war. Fazit nach 14 Tagen Boxster: Wenn ich einmal reich wär, nur eine Frau hätt’ und noch einen dritten Stellplatz in der Garage, dann wäre der Boxster meiner. Mit Handschaltung. Unbedingt. Denn schalten ist mir nach wie vor lieber, als das lässige Schnippen an Lenkrad-Paddeln. Erst recht bei einem Sportwagen. Da macht die satte Performance unglaublich Spaß. Und wenn ich an der Ampel stehe, geht er auf Stand-by. Cool.

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