Driver's Seat

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Driver's Seat

PS, Drehmoment, Preis, alle Maße bis auf den letzten Millimeter, das lässt sich in der „Always-on-Gesellschaft“ überall erfahren. Auch mobil. Der Fahrersitz – Driver's Seat – ist deshalb das beste Medium, um ein neues Fahrzeug zu beurteilen. Denn unser Sitzfleisch spürt sofort und genau, wo’s zwickt. Getreu dem Motto „ich fahre, also bin ich“ tauchen hier nur Berichte über Autos auf, die ich persönlich bewegt und mit meinem Popo-Meter „gefühlt“ habe. Harte Fakten bleiben dabei oft außen vor. Dafür gibt es Einschätzungen, Bemerkungen und durchaus kritische Worte zu Dingen, die eben nicht so gut funktionieren oder über das Ziel hinaus schießen. Also, der Beifahrersitz ist noch frei. Bitte einsteigen ...

X1 und BMW 7er

von in DRIVER'S SEAT
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2030

Zum Ammersee, drum herum und wieder zurück nach Garching mit dem Flagschiff von BMW und dem Möchtegern-SUV X1 nach dem Facelift. Zum Siebener braucht man eigentlich nicht viel sagen oder schreiben. Noch ein bisschen besser (u.a. auch mit dem Brutalo-Diesel aus dem M550d), noch ein bisschen  feiner (u.a. sehr edles Rear-Seat Entertainment à la iPad), noch schnellere Prozessoren für Navi & Co. Auch mit LTE-Option für das Internet und noch ein paar Schmankerl für die Offcie-Funktion. Der X1 ist nicht mein Ding. Ehrlich. Da würde ich mir lieber einen X3 kaufen. Ich finde, der X1 macht einen auf SUV, sieht aber aus wie ein wild gewordener Schuhkarton. Ich habe ihn vor dem Facelift 14 Tage fahren dürfen, er hat mich nicht überzeugt.

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